2026
Jahresgruppe 25/26
15.11.,13.12.,10.01.,21.02.,21.03.,
18.04.,09.05.,30.05.,20.06.,04.07.,
Samstags von 10.00Uhr – 18.00Uhr
Bewegungsraum – Pleistermühlenweg 284 – Münster
Die Skan Körper- und Bewegungsarbeit
Skan-Körperarbeit hat ihren Ursprung in der Vegeto- und Orgontherapie Wilhelm Reichs. Wegbereiter und Gründer von Skan war der amerikanische Psychologe und Körpertherapeut Michael Smith (1937-1989), der gemeinsam mit seinem Lehrer Al Bauman (1918-1998) wie nur wenige dafür gesorgt hat, dass die „klassische“ vegetotherapeutische Körperarbeit in ihrer ursprünglichen, schnörkellosen Direktheit und Effektivität erhalten geblieben ist.
Die emotionale performative Körperarbeit lebt von der Hinführung zur inneren Empfindung und vom Ausdrücken des Erlebten in Begegnung.
Mit der Gruppentherapie wird ein Raum geschaffen, in dem gegenseitige Herausforderung und damit auch persönliches Wachstum gefördert werden. Die prozessorientierte Körperarbeit wird durch folgende Elemente unterstützt.
Bewegung mit Musik
Über das intensive Erleben von Bewegungen und den direkten Kontakt mit anderen in der Gruppe werden Energien belebt und führen aus Kontrolle heraus zur individuellen Lebendigkeit.
Dabei bietet die Gruppe einen Schutzraum für Herausforderungen und ist eine Einladung zum persönlichen Wachstum.
Im Mitfühlen und Begreifen im Miterleben der Erfahrungsprozesse aller Teilnehmer wächst der Mut, eigene Schritte zu gehen. Mit der Zeit entwickeln sich mehr Kreativität, Leidenschaft, körperliche Gesundheit, Klarheit und Liebe in Beziehungen.
Atemsettings
Hierbei geht es um ein vertieftes rhythmisches Atmen in Beziehung, um Energien im Körper zu aktivieren. Diese Atemsettings werden mit Musik und körperlichem Ausdruck unterstützt. Blockaden öffnen sich und frei gewordene Energien durchströmen den Körper. Durch die frei gesetzten Energien entwickelt sich ein ganzheitliches Körpergefühl mit mehr Lebensfreude.
Streaming Theatre
Es wird die eigene Ausdrucksfähigkeit mit Stimme, Bewegung und biographischem Rollenspiel sowie Situationsdarstellung erforscht. Das Theater ermöglicht, aus gewohnten Lebensmustern und Charakterstrukturen auszusteigen. So kann eine innere Haltung entstehen, die zu Akzeptanz, Offenheit und spontaner Lebensfreude führt.
Integrierende Gespräche
Intensiver Austausch über erlebte Erfahrungen der Gruppendynamik.
In der Arbeit können erlebte Erfahrungen aus der Lebensbiographie erinnert werden. Es bestehen verschiedene Erinnerungen an Lebenssituationen, die sehr weit zurückliegen oder auch aktuell erlebt wurden.
In der kontinuierlich arbeitenden Gruppe wird Aufmerksamkeit und Raum geboten, um mit diesen Erinnerungen in gefühlten Kontakt zu gehen.